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Ein Film von Jan Bonny |
Gegenüber
ISBN: 978-3-89848-942-3
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Best.
Nr.: 942
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Preis:
€ 19,90
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| EAN: 978-3-89848-942-3 |
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Der stets besonnene Streifenpolizist Georg (Matthias Brandt) wird von seinen Kollegen geschätzt und um seine harmonische Ehe mit der attraktiven Grundschullehrerin Anne (Victoria Trauttmansdorff) beneidet. Vor allem sein jüngerer Partner Michael (Wotan Wilke Möhring) ahnt nichts von den Konflikten, die das Leben des Paares seit Jahren bestimmen. Doch die glückliche Fassade bekommt allmählich Risse und die Spannungen dringen nach außen: Annes verzweifelter Kampf um Anerkennung, Georgs Bemühen, es allen recht zu machen, die Hilflosigkeit der erwachsenen Kinder – und die Spuren körperlicher Gewalt, die sich kaum noch verbergen lassen ...
GEGENÜBER ist eine packende Geschichte über den schmalen Grat zwischen Normalität und Hölle in der Ehe, das spannungsgeladene Porträt einer unheilvollen Beziehung in intimen und beklemmenden Bildern.
CANNES Filmfestival – Quinzaine des Réalisateurs – Lobende Erwähnung
Filmfest München – Förderpreis Deutscher Film für das Beste Drehbuch
nominiert für den FIRST STEPS AWARD 2007 – Bester Spielfilm
Nominierung Europäischer Filmpreis 2007 |
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Weitere Filme zum Thema: Junges deutsches Kino |
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Buch: Jan Bonny, Christina Ebelt Regie: Jan Bonny Kamera: Bernhard Keller Schnitt: Stefan Stabenow Produktion: Heimatfilm GmbH & Co. KG, Bettina Brokemper Koproduktion: WDR, Filmstiftung NRW Produktions-Land+Jahr: Deutschland, 2007 Ton: Martin Witte Darsteller: Matthias Brandt, Victoria Trauttmansdorff, Wotan Wilke Möhring, Susanne Bormann, Anna Brass, Pablo Ben-Yakov, Jochen Striebeck, Maria Körber, Claus Dieter Clausnitzer, Ole Ohlson, Özgür Özata, Anne Ratte-Polle, Till Butterbach, Guntram Brattia Redaktion: Andrea Hanke
DVD 5 codefree, Farbe, 16:9, Ton: Stereo, Dolby Surround98 Min. + Extras: Trailer, Interviews mit Darstellern, Regisseur, Produzentin. Kapiteleinteilung. Deutsche OF, englische Ut

www.gegenueber-film.de
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»Dieser Film lässt einen nicht mehr los - tagelang.« - Der Tagesspiegel
»Das hochgelobte, von Cannes bis München bereits mit Auszeichnungen bedachte Debüt geht auf Konfrontation: mit den gängigen Beziehungsklischees, mit den seichten Sehgewohnheiten, mit bittersüßen Wohlfühl-Filmen, die am Ende kleine Seelenpflaster auf die angerichteten Liebesmacken kleben. Bonny entscheidet sich mit bemerkenswerter Konsequenz für den unbeschönigten Blick auf Menschen und ihre Liebesleiden: auf ihre Anhänglichkeit und ihr Abgestoßensein, auf Sehnsucht und Suchtsehnen.« - Neue Ruhr Zeitung |
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