Film | Scheitern, scheitern, besser scheitern! Gert Voss im Gespräch mit Harald Schmidt

Scheitern, scheitern, besser scheitern! Gert Voss im Gespräch mit Harald Schmidt
(SV 13528)

Regie: Lukas Sturm Idee: André Heller

»Das Ideal wäre, einen anderen Körper zu finden, eine andere Stimme, einen anderen Gang, eine andere Bewegung in den Händen, einen anderen Ausdruck in den Augen. In diesen Dingen bin ich auf der Suche.« Gert Voss

Gert Voss, der im Oktober 2011 seinen 70. Geburtstag feiert, gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Bühnendarsteller. 1995 wurde er zum besten Schauspieler Europas gewählt. Harald Schmidt, der selbst Ende der siebziger Jahre die Schauspielschule in Stuttgart besuchte, ist längst eine TV-Ikone.

André Heller hat die beiden zusammengebracht: In seinem Haus am Gardasee sprachen sie unter dem Beckettschen Motto »Scheitern, scheitern, besser scheitern« über ihre große Liebe, das Theater. Voss’ Erinnerungen an Begegnungen mit Thomas Bernhard und die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Luc Bondy, Claus Peymann, Peter Zadek und George Tabori bieten mehr als Anekdoten, aus ihnen entsteht eine erzählte Theatergeschichte der Bundesrepublik.

Extras

Bonusmaterial: Schmidts Outtakes (22 Min.); 30-seitiges Booklet: Gert Voss und André Heller im Gespräch mit Sebastian Fleischer (2.10.2010, Ö1-Kulturjournal des ORF); »Hat sich alles nicht gelohnt«. Harald Schmidt hat 30 Jahre gebraucht, um dort anzukommen, wo er wirklich hinwollte. Ein Gespräch über die Umwege des Lebens und das Glück des Theaters. Von Peter Kümmel (27.9.2007, Die Zeit); Gerhard Stadelmaier: Dompteur der Dämonen In Herzensschlachten: Dem Schauspieler Gert Voss zum sechzigsten Geburtstag (10.10.2001, Frankfurter Allgemeinen Zeitung); Credits Scheitern, scheitern, besser scheitern

Credits
Idee: André Heller
Mitwirkende: Gert Voss, Harald Schmidt
Regie: Lukas Sturm

Produktion: ORF, Neuland Film
Produktionsland: A
Produktionsjahr: 2010/11
Pressestimmen

»Ein großartiges Dokument dessen, was Theater ist und sein kann: unterhaltsam, komisch und absurd.« − Die Welt

»So spannend kann Plaudern sein.« Saarbrücker Zeitung

»Ein Theater- und Fernsehglück.« − Süddeutsche Zeitung

»Ein großartiges, spannendes Dokument darüber, was Theater ist und sein kann, unterhaltsam, komisch und absurd, leicht lächerlich, leicht bösartig, frech und witzig und immer auch ein bisschen traurig. Ein Kabinettstück. Ein Anekdotenfüllhorn. Eine Virtuosen-Kür. Und ganz nebenbei ist der Film ein glänzendes Gert-Voss-Porträt.« – Berliner Zeitung »Mehr als nur braves Theatergeplauder. Wenn Voss von all den großen Regisseuren berichtet oder Schmidt von seinen frühen Schauspielversuchen, dann ist das auch gelebte Theatergeschichte. Vor allem ist es aber auch sehr unterhaltsam.« − Börsenblatt, Guido Heyn, Heft 41, 12.10.2011

»Ein herrlich hochintellektueller Kaffeeklatsch … die Besetzung ist sagenhaft!« – Aachener Zeitung,

»So spannend kann Plaudern sein. … ein knapp 80-minütiges Gespräch über das Theater, mit einem begnadeten Erzähler (Voss) und einem neugierigen, offensichtlichen Fan (Schmidt). Der kann hier dankenswerterweise auf manche Manierismen seiner Fernsehshow verzichten …« – Saarbrücker Zeitung

DVD
lieferbar
€ 5,00


Best. Nr.: 571
ISBN: 978-3-89848-571-5
EAN: 978-3-89848-571-5
FSK: Infoprogramm

Länge: 79
Bild: PAL, Farbe, 16:9
Ton: Dolby Digital Stereo
Sprache: Deutsch
Regionalcode: codefree

Label: absolut MEDIEN
Edition: filmedition suhrkamp
Reihe: fes
Rubrik: Dokument
Genre: Biografie/Porträt


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